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Personalisierbare, motivierende Benutzerschnittstellen für die mobile Trainingsunterstützung

Ziele und Vorgehensweisen

Das Ziel dieser Forschungslinie ist die iterative und benutzerzentrierte Entwicklung und Validierung interaktiver, mobiler Benutzerschnittstellen für eine personalisierte Trainingsunterstützung im Rehabilitationsprozess. Dazu werden die Benutzerschnittstellen zunächst an die selbstkonfigurierende, mobile Bewegungserfassung und –analyse angebunden. Zur Unterstützung der Motivation und Gewährleistung der Therapietreue wird beispielsweise die Wirkung aktueller Konzepte wie Gamification und Exergames untersucht. Darüber hinaus spielt die Kontrolle der korrekten Übungsausführung durch multi-modales Feedback eine wichtige Rolle bei der Gestaltung. Bei der Entwicklung werden neben internationalen Normen (z.B. DIN EN ISO 9241) auch aktuelle Forschungsergebnisse zur altersgerechten Darstellung berücksichtigt und für das beschriebene Anwendungsgebiet weiterentwickelt. Ein wesentlicher Bestandteil des gesamten Entwicklungsprozesses ist die kontinuierliche Einbindung der Benutzergruppe. Hierbei werden insbesondere die Aspekte Usability und Technologieakzeptanz evaluiert.

Interdisziplinäre Arbeit

Die Entwicklung der Benutzerschnittstellen erfolgt in enger Abstimmung zwischen den Disziplinen Informatik, Mathematik, Bewegungswissenschaft, Psychologie und Kognitionswissenschaft. Erstere realisieren die Integration der selbstkonfigurierenden, mobilen Bewegungserfassung und –analyse, während die Psychologie und Kognitionswissenschaft den iterativen Entwicklungsprozess in den Bereichen Studiendesign und Evaluierung unterstützen. Medizinische und anwendungsspezifische Fragestellungen, sowie Evaluationen mit Probanden werden mit den Kooperationspartnern am Westpfalz-Klinikum und am Zentrum für Ambulante Rehabilitation in Kaiserslautern,  sowie mit der Firma Ergo-Fit bearbeitet.